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iCH WEI? NICHT ABER DER IST SOOO WITZIG!!

Biographie
Oliver Pocher wuchs als Sohn von Gerd Pocher und Jutta Pocher in Hannover auf. Während seiner Kindheit gehörte er, wie seine Eltern, der Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas an und beteiligte sich aktiv an den Aktionen der Glaubensgemeinschaft wie etwa dem verteilen der Zeitschriften „Wachtturm“ und „Erwachet!“. Nach seiner Jugend trennte sich Pocher nach eigenen Angaben von den Zeugen Jehovas. Jedoch bezeichnet er sich selbst weiterhin als gläubigen Christen.

Pocher besuchte die Realschule in Isernhagen und schloss diese 1993 mit der Mittleren Reife ab. Danach begann er eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Signal Iduna Bauspar AG, welche er erfolgreich abschloss. Während seiner Lehrzeit arbeitete er in nebenberuflicher Tätigkeit bei mehreren Radiosendern und als Disc-Jockey in Clubs und auf Familienfesten. Außerdem trat er in der Comedian-Gruppierung Holla-Bolla und schließlich als Warm-Upper bei Birte Karalus auf. Nachdem Pocher seine Ausbildung beendet hatte, arbeitete er noch für die Schweizerische Lebensversicherung und Rentenanstalt AG sowie für die HDI Lebensversicherung AG.

Am 29. September 1999 wurde er dann während einer Fernsehsendung von Hans Meiser von dem Musiksender VIVA für eine einwöchige Gastmoderation der Fernsehsendung Interaktiv ausgewählt. Durch diese erlangte er später eine Festanstellung und moderierte bei VIVA fortan die Sendungen Chart Surfer, Was geht ab, Planet Viva und zu letzt 2002 seine eigene Sendung Alles Pocher, ... oder was?. Ab dem 25. Mai 2002 spielte Pocher den Fred in der ARD-Fernsehserie Sternenfänger.

Von Januar 2003 bis zum 13. April 2006 moderierte Oliver Pocher seine Sendung Rent a Pocher, die regelmäßig auf ProSieben lief. Weiter gründete Pocher zusammen mit der Brainpool TV GmbH im September 2003 die Produktionsfirma Pocher TV GmbH, die seither für seine Vermarktung zuständig ist. Daran hält er 33,33 % sowie die Raab TV Produktions GmbH 66,67 %.

Am 6. Oktober 2005 gewann Pocher den Musikpreis Comet in der Kategorie Live-Comedy. Außerdem wurde er im selben Jahr im Rahmen seiner Fernsehsendung Rent a Pocher zum offiziellen Teamchef der Fußballnationalmannschaft von Sansibar ernannt. Oliver Pocher ist zudem offizieller WM-Botschafter der Stadt Hannover.

Vom 3. April 2006 bis zum Beginn der Fußball-WM wurde seine Sendung Pochers WM-Countdown bei ProSieben ausgestrahlt. Am 28. April erschien Pochers erste Single Schwarz und Weiß, welche ein offizielles Fan-Lied zur Fußball-Weltmeisterschaft ist. Schwarz und Weiß ist die deutsche Version der Frameless Single Black & White. Am 26. Juli erhält Pocher dann seine erste Hauptrolle in der Verfilmung des Hörspiels Hui-Buh – er spielt dort den jungen und etwas einfältigen Geist eines Fahrstuhlführers aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Neben seinen regelmäßigen Auftritten im Quatsch Comedy Club ist Pocher häufig Gast bei zahlreichen Fernsehsendungen und Talk-Shows wie z. B. Wetten, dass..?, TV total oder der Harald Schmidt Show.



Sonstiges
Oliver Pocher ist bekennender Fan des Fußballvereins Hannover 96 und zeigt dies auch des Öfteren während seiner Fernsehsendungen und Auftritte, nebenbei fungiert er als Nationaltrainer der Fußballnationalmannschaft von Sansibar. Er selbst bezeichnet sich gerne als einen B-Promi (Prominenter zweiter Klasse) und schildert auch sein eigenes Leben oft sehr verzerrt, so liest sich die Biographie auf seiner Website eher wie ein Witz und ist keine ernst gemeinte Selbstdarstellung. In weiten Teilen Deutschlands erlangte Pocher durch die Werbespots rund um den Elektrofachhandel MediaMarkt eine Art Kultstatus und wurde somit, zumindest kurzzeitig, zu einem echten „A-Promi“.


Skandale rund um Pocher
Anfang Juli 2005 sorgte Pocher für einen kleinen Skandal, als er in der ZDF-Show Gottschalk & Friends Pop-Diva Mariah Carey beleidigte und mit Wasser bespuckte. Dafür wurde er von einigen Zeitungen und dem ZDF scharf kritisiert. Gottschalk selbst blieb jedoch sehr gelassen und kommentierte die Sache wie folgt: „Natürlich möchte ich nicht, dass man sich bei mir auf Kosten anderer amüsiert und nach der Sendung die Leichen vom Feld getragen werden. Wenn man Pocher einlädt, weiß man aber vorher, dass dann der Ton ein anderer ist als bei Biolek.“

Aufgrund der Beleidigung „Du siehst ganz schön alt aus für dein Alter“ gegenüber einer Zuschauerin während einer Wetten, dass..?-Sendung am 22. Januar 2005 wurde Pocher von dieser auf Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 25.000 € verklagt. Trotz einer telefonischen Entschuldigung durch Pocher, welche er später in einer seiner Sendungen wiederholte, konnte er den Konflikt nicht außergerichtlich beilegen. Am 11. Januar 2006 wurde Pocher schließlich vom Landgericht Hannover zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 6.000 € verurteilt.


Pocher und die Wikipedia
Am 29. September 2005 nahm Oliver Pocher in seiner Sendung Rent a Pocher eine Veränderung im Wikipedia-Artikel über sich selbst vor. Er beschrieb sich selbst in seinen Änderungen (sinngemäß) als Topmodel mit internationalen Erfahrungen mit Kate Moss, Bodybuilder, Teenieschwarm, süßer Boy und Stimmungskanone. Diese Aktion führte nach der Ausstrahlung im Fernsehen zu zahlreichen Vandalismen in dem Artikel. Er wurde in den folgenden 48 Stunden über 700 Mal editiert; diese Zahl lässt sich allerdings nicht genau bestimmen, da mehrere Wikipedianer versuchten, dies zu unterbinden. Es wird von ca. 500 Bearbeitungen vandalistischer Natur ausgegangen.



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